Die Krankenversicherung des kleinen Mannes

Es ist nicht immer ganz so einfach zu einer privaten Krankenversicherung zu wechseln. Nicht jeder kann das und wird es auch in Zukunft nicht können. Die meisten Menschen müssen sich einer genaueren Gesundheitsprüfung unterziehen. Die private Krankenversicherung kann immer selbst entscheiden ob sie einen neuen Kunden aufnimmt oder dies lieber sein lässt. Bei gewissen Vorerkrankungen oder auch bestimmten Risiken wird die Versicherung wahrscheinlich einen Risikozuschlag verlangen. Jede Versicherung wird wert auf die aktuellen Krankheiten legen und nicht auf welche die schon 20 Jahre zurückliegen. Die Angaben immer wahrheitsgemäß angeben und auf keinen Fall etwas erfinden oder weglassen. Die besten Tarife findet man mit einem Krankenversicherung Vergleich.

Vorerkrankungen können eine Absage bedeuten

Wer unter erheblichen Vorerkrankungen leidet, der kann sofort abgelehnt werden von der privaten Krankenversicherung. Für private Krankenversicherungen ist es auch sehr wichtig, dass keine psychischen Erkrankungen vorliegen. Auch wird jeder nach den Zähnen gefragt und ob aktuelle Beschwerden vorliegen oder Operationen notwendig waren die letzten Monate und Jahre. Es müssen zu allen Behandlungen genaue Angaben gemacht werden.

Rausschmiss bei unwahren Angaben

Es kommt immer wieder mal vor, dass die private Krankenversicherung einen Beitritt ablehnt. Auch sind Risikozuschläge gar nicht so selten. Wer falsche Angaben macht oder nur halbe Wahrheiten bei der Befragung angibt, dem kann es passieren, dass er früher oder später aus der privaten Krankenversicherung fliegt. Sollten erst Krankheiten im Nachhinein auftreten, dann kann die private Krankenversicherung den Vertrag natürlich nicht kündigen. Vor Vertragsabschluss sollten die Angaben nur wahrheitsgemäß gemacht werden. Eine private Krankenversicherung können Selbstständige Personen, Beamte und Arbeitnehmer ab einem Bruttojahreseinkommen von 50.000 Euro abschließen. Der Betrag richtet sich jeweils nach den Vorerkrankungen und kann je nachdem abweichen. Es gibt bereits Beträge die sehr wenig kosten aber auch welche die 200-400 Euro monatlich kosten. Für welche Versicherungen sich entschieden wird, muss jeder für sich selbst wissen.

Eine wichtige Versicherung: Die Wohngebäudeversicherung

Die Frage, ob eine Wohngebäudeversicherung notwendig ist, sollte sich keinem Hausbesitzer stellen. Eine solche Versicherung kann bares Geld wert sein. Im Fall eines großen Schadens sind Hausbesitzer mit eigenen Mitteln meist überfordert. Hier übernimmt eine solche Wohngebäudeversicherung den Schaden und der Hausbesitzer kann zumindest in finanzieller Hinsicht weiter durchatmen. Viele Banken machen eine solche Versicherung zur Bedingung bei einer Immobilienfinanzierung und das aus gutem Grund. Fast jede Versicherungsgesellschaft hat solch eine Wohngebäudeversicherung im Angebot. Zu beachten ist, dass nicht jeder Tarif auch jeden Schaden automatisch abdeckt. Um sich hier zurechtzufinden, kann das Internet schnell und zuverlässig Abhilfe schaffen. Auf sogenannten Vergleichsportalen kann der beste Tarif schnell gefunden werden.

Welche Leistungen sollten abgedeckt sein?

Der wichtigste Faktor für die Entscheidung, welcher Tarif der Wohngebäudeversicherung in Frage kommt ist natürlich das Preis-/Leistungsverhältnis. Weiterhin sollte berücksichtigt werden, welche Schäden übernommen werden. Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sollten auf jeden Fall im Tarif inbegriffen sein. Bei der Wahl der richtigen Wohngebäudeversicherung darf auf keinen Fall an der falschen Stelle gespart werden. Vorsicht ist auch bei Hagelschäden geboten. Wenn eine Teilschuld durch ein offen gelassenes Fenster oder eine undichte Tür nachgewiesen werden kann, steht die Versicherungsgesellschaft nicht in der Pflicht, den Schaden auch zu übernehmen. Ein Wohngebäudeversicherung Vergleich der Tarife im Vorfeld sollte auf jeden Fall durchgeführt werden. Diese werden auf verschiedenen Internetseiten kostenlos angeboten und sind sehr zuverlässig.

Das beste Tarifmodell vom zuverlässigsten Anbieter finden

Egal, welcher Schaden vorliegt, ob Brand, Blitzschlag, Explosion, Wasserschaden oder auch Schäden durch Sturm und Hagel, die dafür nötigen Reparaturen oder gar der Neuaufbau sollte vom Versicherer übernommen werden. Jeder Versicherer bietet verschiedene Tarifmodelle an, was für den Laien unüberschaubar und recht undurchsichtig ist. Vergleichsportale haben sich darauf spezialisiert, aus diesem Groß an Angeboten genau das richtige für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden.

Die Autopreise steigen

In den nächsten 30 Jahren werden die Autopreise um rund 200 Prozent steigen. Jetzt merkt man auch schon, dass Autos viel teurer sind als vor einigen Jahr noch. Natürlich sind die Autos auch viel komfortabler, sicherer und schneller. Dies macht sich allerdings auch bei den Preisen stark bemerkbar. Junge Menschen können sich im Jahr 2013 kaum noch ein neues Auto leisten. Da muss einfach ein gebrauchtes her. Seit dem Jahr 1980 haben sich die Preise für PKWs fast verdreifacht. Ein Auto wird heutzutage als absolutes Luxusgut angesehen und jeder möchte schließlich ein neues haben. Doch möglich ist das nur bei gutem Verdienst, langem sparen. Kaum ein neues Fahrzeug kostet noch unter 15000 Euro und wenn dann sind es absolute Kleinwagen von Herstellern dessen Namen nicht angesehen oder nicht bekannt sind.

Sicherer und besser

Die Autos werden im Schnitt jährlich um 3,6 Prozent teuerer. Dies ist ein enormer Anstieg. Die Inflationsrate lag nur bei 2,2 Prozent. Also steigt der Preis für Autos schneller als die Inflationsrate. Der Grund warum Autos immer teuerer werden, sie werden auch besser, sicherer, komfortabler und schneller. Natürlich können Autos aus den 80ern nicht mehr mit denen von heute verglichen werden. Selbstverständlich müssen hierbei auch die Produktionskosten mit berücksichtigt werden. Diese steigen jährlich um ca. 1,3 Prozent. Also ist es klar, dass Autos auch teurer werden. Die Autos sind jetzt zwar teurer aber misst man dies anhand der Qualität, sind die Preise angemessen und nicht übermäßig überteuert. Der Einstiegspreis für Autos ist für junge Menschen viel zu teuer. Sie können sich die Fahrzeuge einfach nicht mehr leisten. Mehr wie ca. 5000 Euro sind bei 18 bis 25 jährigen einfach nicht drin für ein Fahrzeug. Erst mit ca. 35 kann über ein neues Fahrzeug nachgedacht werden. Dies ist zwar erschreckend aber dennoch normal.

Private Pflegeversicherung

Für viele wird die private Pflegeversicherung einmal sehr wichtig werden. Es stellen sich allerdings einige Fragen zur privaten Pflegeversicherung.

Was zahlt die private Pflegeversicherung?

In erster Linie bezahlt die private Pflegeversicherung monatliches Pflegegeld, übernimmt die Kosten für einen Pflegedienst und leistet auch Zuschüsse für den Umbau der Wohnung und für Badewannen- oder Treppenlifte. Auch zahlt die private Pflegeversicherung wenn die pflegende Person verhindert ist oder selbst einmal krank ist.

Wie bekommt man das Geld?

Natürlich kommt die Pflegeversicherung nicht auf einen selbst zu. Es muss vorab beantrag werden, dass Geld benötigt wird. Anschließend wird auch erst einmal geprüft ob es wirklich stimmt, wie viele Stunden täglich jemand zu pflegen ist und bei was alles Hilfe benötigt wird. Dann wird erst einmal die Pflegestufe festgelegt und je nachdem kann über die Höhe des Kostenübernahme entschieden werden.

Wann müssen die Kinder zahlen?

Es ist klar, dass ein Pflegeheim ca. 3000 Euro und mehr monatlich kostet. Reicht das Geld der Pflegeversicherung nicht aus und auch das private Vermögen nicht, zahlt selbstverständlich erst einmal das Sozialamt. Es wird allerdings auch versucht die Kinder dazu zu bringen etwas zu bezahlen. Es wird ausgerechnet wie viel die Kinder verdienen und je nachdem muss ein bestimmter Teil des Vermögens der Kinder hergenommen werden um die Pflegekosten zu decken.

Auch die Schwiegersöhne oder Schwiegertöchter müssen zahlen

Der Schwiegersohn oder die Schwiegertochter muss dann zahlen wenn nachgewiesen wird, dass diese mehr verdienen wie das eigene Kind. Allerdings müssen beide zusammen 2700 Euro pro Monat Netto haben. Sonst muss nichts bezahlt werden. In Einzelfällen kann es passieren, dass ein Kind mit 1500 Euro Nette auch für seine Eltern aufkommen muss.

Wie für die Zukunft vorgesorgt werden kann

Wer einfach auf Nummer sicher gehen möchte und nicht will, dass das Sozialamt oder die Kinder zahlen der sollte eine Pflegetagegeldversicherung, Pflegekostenversicherung und eine Pflegerentenversicherung abschließen.